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WEISSDORN GESAMTEXTRAKT

«Weißdorn (Crataegus oxyacantha). Wirkung. Antiarrhythmisch, kardiotonisch, kardioprotektiv, Koronar-erweiternd, sedativ, blutdrucksenkend, schlaffördernd, Kollagen-stabilisierend, antioxidierend
Eine der wichtigsten Pflanzen für das Herz: reduziert die Herzschläge, regt die Kontraktilität der Stränge an, erhöht die Blutzufuhr – und somit die Sauerstoffzufuhr – zu den Geweben des Herzens und der Koronararterien. Die Wirkung in ihrer Gesamtheit ist nützlich bei Altersherz, bei beginnender Herzinsuffizienz, bei Angina pectoris und bei leichten Formen von Herzrhythmusstörungen
Der Weißdorn besitzt auch eine sedative Wirkung nützlich bei Aufregung, bei Schlaflosigkeit und bei nervlichen Beschwerden in Verbindung mit Herzklopfen.
Der Weißdorn verbindet die antihypertensive Wirkung, auch nicht stark, mit den nährenden Eigenschaften [Ernährung] für den Herzmuskel. Diese miteinander verbundenen Wirkungen machen ihn zu einem wichtigen phytotherapeutischen Mittel, in Anbetracht der Tatsache, dass der Infarkt des linken Ventrikels oft eine typische Folge eines langen Bluthochdrucks ist [besonders der “diastolische Wert”]»[1].  

«Weißdorn. Eigenschaften: Cardiotonisch, blutdrucksenkend (durch Gefäßerweiterung), antispasmodisch, leicht hypnotisch, fiebersenkend.
Anwendungsbereiche: Herzklopfen, Herzschmerzen, Angina pectoris, Gefäßkrämpfe, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Wallungen durch Stauung, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit (der Menopause), Dyspepsien, Atherosklerose, Bluthochdruck, Beschwerden der neurovegetativen Dystonie (Beklemmung, Schwindel, Ohrensausen), Schlaflosigkeit…»[2].

«Weißdorn. Hauptwirkungen: blutdrucksenkend sedativ, cardiotonisch, regulierend auf die Herzaktivität, gefäßerweiternd für die Koronararterien.
Therapeutische Verwendung: Herzrhythmusstörungen, Koronaritis (komplementäre Behandlung), cardiotonisch aufrechterhaltend (interdigitale Behandlung), Bluthochdruck (leicht Wirkung, aber über einen längeren Zeitraum); schmerzhafte Krämpfe des Verdauungssystems; Angstzustände, Schlaflosigkeit»[3].

 

[1] Francesco Perugini Billi, Fitoterapia, Edizioni Junior.
[2] Jean Valnet, Fitoterapia. Cura delle malattie con le piante. Aldo Martello – Giunti Editore.
[3] Enrica Campanini, Dizionario di fitoterapia e piante medicinali, Tecniche Nuove.
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