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Voneinsbiszehn

«Purgier-Faulbaum (Rhamnus purshiana) ist Teil der Zusammensetzung verschiedener Präparate gegen Verstopfung und Hämorrhoiden. Stomachisch bei kleinen Dosen, abführend bei mittleren Dosen, purgativ und cholagog bei höheren Dosen.
Reguliert die Leberfunktion und die Funktion der Darmdrüsen und regt die Darmperistaltik an
»[1]. 

«Wird als das sanfteste unter den Abführmitteln mit Anthrachinonen betrachtet und verursacht nur schwer Kolik-Krämpfe. Hyperämisiert nicht die Organe des Beckens. Die Purgier-Faulbaum-Präparate werden einzeln verwendet oder in Verbindung mit Substanzen, die eine ähnliche Wirkung haben, als Abführmittel bei der Therapie der chronischen Verstopfung. Wird meistens in einer einzigen abendlichen Verabreichung verabreicht, auch wenn man die besten Ergebnisse durch die Verabreichung von kleinen Dosen nach den Mahlzeiten erhält (cholagoge Wirkung)»[2]. 

«Die Tugenden des Weinsteins sind an erster Stelle und hauptsächlich diejenigen, dass sie die groben Körpersäfte lösen und abschwächen, die Obstruktionen des oberen Bauchbereichs verursachen. Es ist aus diesem Grund, dass wir ihn mit Nutzen verwenden, um die Kanäle der Leber, der Milz, des Gekröses, der Bauchspeicheldrüse und der Nieren zu öffnen… Er ist ein universeller Digestif und es ist aus diesem Grund, dass sie ihn immer vor der Einnahme des Abführmittels anwenden, um so jenes weich zu machen und vorzubereiten, das das Abführmittel dann ausscheiden soll»[3].  

«Glycin und Taurin sind Aminosäuren die, zusammen mit Cholesterin, die Galle bilden [Vorläufer]. Des Weiteren wirkt Glycin als beruhigender Neurotransmitter, aber im Gegensatz zu Histidin und Tryptophan, die im Gehirn wirken, wirkt das Glycin im Rückenmark… Taurin befindet sich in sehr hohen Konzentrationen im Herz und in den Skelettmuskeln und auch das zentrale Nervensystem enthält ebenfalls große Mengen davon»[4].  

«Eibisch (Althaea officinalis). Eigenschaften: hustenlindernd beruhigend (wird überall dort verwendet, wo eine Entzündung ist). Anwendungsbereiche: Reizungen der Schleimhäute des Mundes oder des Rachens, Stomatitis, Glossitis, Pharyngitis; Entzündungen, Reizungen des Magen-Darm-Traktes…»[5].


[1] Alberto Fibi, Le malattie curate con le erbe e le piante medicinali, Garlini Editore, Milano.
[2] Enrica Campanini, Dizionario di fitoterapia e piante medicinali, Tecniche Nuove.
[3] Nicolas Le Fevre, Trattato della Chimica, Parigi 1674. Übersetzt und editiert von Laboratorium, Casella postale 423 – 55049 Viareggio (LU)
[4] Robert Erdmann, The amino revolution.
[5] Jean Valnet, Fitoterapia. Cura delle malattie con le piante, Aldo Martello – Giunti Editore
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