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TMG Schwarznessel oder "Stink-Andorn"

«Stink-Andorn oder Schwarznessel (Ballotta foetida). Hauptwirkungen: antispasmodisch, anxiolytisch, beruhigend bei Husten-Keuchhusten, choleretisch.
Therapeutische Verwendung: Keuchhusten, Schlaflosigkeit, Tinnitus, Beschwerden der Menopause.
Wird empfohlen, dank der sedativen und anxiolytischen Wirkung, bei der Behandlung der Symptome von neurotonischen Formen bei Kindern und im Erwachsenenalter, insbesondere bei leichten Formen von Schlaflosigkeit, bei hypochondrischen Erscheinungen und bei Angsterscheinungen, die zusammen mit der Menopause auftreten.
Empfohlen bei Harninkontinenz mit nervlichem Ursprung.
Bei der Behandlung der Symptome von Husten, insbesondere von Keuchhusten wo es die Häufigkeit und die Intensität der Hustenanfälle mindert, und ebenso die Angst vor dem Anfall und die darauf folgende Erschöpfung: oft kann ein aufkommender Anfall blockiert werden, sofort nach der Einnahme des Heilmittels.
Eine weitere Verwendung betrifft die Behandlung von Tinnitus verursacht durch Aderkrampf. Verwendet bei Krämpfen des Magen-Darm-Traktes.
Der Stink-Andorn trägt des Weiteren dazu bei, die Gallensekretion zu erhöhen.
Energisch wurmtreibend gegenüber Madenwürmern und Spulwürmern»[1].

«Stink-Andorn. Eigenschaften: antispasmodisch, ausgleichend für das Nervensystem, tonisch.
Anwendungsbereiche: Angst, Neurasthenie, psychische Labilität, Neurosen der Menopause; sympathikotonische Zustände (bestimmte Arten von Schlaflosigkeit; Verdauungskrämpfe), Ohrensausen; Keuchhusten»[2].  

«Stink-Andorn. Wirkung: spasmolytisch, sedativ, sedativ bei Husten, anxiolytisch, tonisch für die Nerven.
Wird verwendet bei verschiedenen Formen von Neurosen, Aufregung und Angst.
Die spasmolytische Wirkung ist nützlich bei Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, bei Übelkeit, bei Erbrechen (von nervöser Art), bei Husten und bei Keuchhusten.
Hat gezeigt, eine starke cholagoge Wirkung zu besitzen, verdreifacht die Gallensekretion… Ist dafür bekannt, auch ein gutes Heilmittel zu sein, um den Menstruationszyklus zu regulieren»[3].

 

[1] Enrica Campanini, Dizionario di fitoterapia e piante medicinali, Tecniche Nuove.
[2] Jean Valnet, Fitoterapia. Cura delle malattie con le piante. Aldo Martello – Giunti Editore.
[3] Francesco Perugini Billi, Fitoterapia, Edizioni Junior.
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