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TMG Alant

«Alant (Inula helenium) Wurzeln. Hauptwirkungen: hustenlösend, antibakteriell, spasmolytisch, bronchospasmolytisch, diaphoretisch, diuretisch, stomachisch.
Therapeutische Verwendung: Behandlung der Symptome des Hustens, Erkrankungen des Atmungssytems. Die Pflanze ist dazu in der Lage, den Husten zu lindern, die Atemwege zu desinfizieren, eine wirksame cholagoge-choleretische Wirkung auszuüben, die Diurese zu erhöhen.
Zeigt in vitro antibakterielle und antimykotische Eigenschaften und anthelmintische Eigenschaften (verwendet bei Kindern gegen Spulwürmer)…
I. helenium ist charakterisiert, nicht nur durch die hustenlösende und antiseptische Wirkung, sondern auch durch die für die Bronchien entspannenden Eigenschaften, was sie also nützlich macht bei chronischer Bronchitis, bei emphysematösen und asthmatischen Formen und bei chronischem Raucherhusten.
Dem Alant werden cholinergische Eigenschaften zugesprochen, die dessen blutdrucksenkende Wirkung erklären. Nützlich bei der Behandlung von Gicht und von rheumatischen Formen
Die bitter-tonische Wirkung verbessert die Verdauungsprozesse und übt eine kräftigende Wirkung aus. Es wird abschließend eine normalisierende Wirkung auf den Menstruationszyklus angegeben, die die Pflanze nützlich macht im Fall von Amenorrhoe und menstruellen Unregelmäßigkeiten. Interessant ist auch die Verwendung (per os und topisch) im Fall von Lippenherpes»[1]. 

«Echter Alant. Eigenschaften: antiseptisch beruhigend, trocknend für die Atemwege, hustenlösend; erhöht die Gallensekretion; diuretisch hilft bei der Ausscheidung von Harnstoff und von Chloriden; schweißtreibend; tonisch, anregend für Appetit und Verdauung; bakterizid; wurmtreibend; sedativ; fördert die Regel.
Anwendungsbereiche: Bronchitis, Asthma, konvulsiver Husten, Lungentuberkulose (das Helenin verhindert die Entwicklung von Koch-Bazillen); Leber-Gallenblasen-Erkrankungen, Gelbsucht; Hämorrhoiden; Nephritis, Pyelo-Nephritis; Anämie, allgemeine Erschöpfung, Chlorose, Verdauungsatonie; schmerzhafte Regel, unzureichende Regel, Weißfluss; Bluthochdruck; Darmparasiten, Durchfall; Gicht»[2]. 

«Echter Alant. Wirkung: anthelmintisch, antispasmodisch für das Atemsystem, hustenlösend, antibakteriell, gegen Pilze, sedativ, diaphoretisch, diuretisch, emmenagog, adstringierend, antispasmodisch»[3].

 

[1] Enrica Campanini, Dizionario di fitoterapia e piante medicinali, Tecniche Nuove.
[2] Jean Valnet, Fitoterapia. Cura delle malattie con le piante. Aldo Martello – Giunti Editore.
[3] Francesco Perugini Billi, Fitoterapia, Edizioni Junior.
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