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Rosmarin V.Ä.Ö.

«Rosmarin (Rosmarinus officinalis). INNERE ANWENDUNG Eigenschaften: anregend allgemein (wie Minze, Melisse, Salbei, Thymian) und cardiotonisch, anregend für die Nebennieren-Rinde; blutdruckerhöhend; stomachisch; antiseptisch für die Lungen und hustenlindernd, gegen Durchfall und antineuralgisch; gegen Gichtcholagog und choleretisch, emmenagog; cephalisch, diuretisch und schweißtreibend. Anwendungsbereiche:  Asthenie (allgemeine Schwäche), körperliche und intellektuelle Überarbeitung (Gedächtnisverlust), niedriger Blutdruck; Chlorose, Adenitis, Lymphatismus; Asthma, chronische Bronchitis, Keuchhusten, Grippe, Darminfektionen, Colitis, Durchfall, Flatulenz; Hepatismus, Cholezystitis, Gelbsucht durch Hepatitis und durch Verschluss, Zirrhose, Cholelithiasis; Hypercholesterinämie, atonische Dyspepsien (schwere Verdauung), Magenschmerzen; Rheuma, Gicht, Dysmenorrhoe (schmerzhafte Menstruation) und Leukorrhoe; Migräne, Erkrankungen des Nervensystems: Hysterie, Epilepsie, Folgen von Lähmung, Gliederschwäche, Nerven- Herzbeschwerden, Schwindel, Synkopen…
Ätherisches Öl: 3-4 Tropfen, 3-4 Mal am Tag, auf einem Zuckerwürfel [oder mit Honig oder in heißer Milch oder mit etwas Zucker oder direkt auf die betroffene Stelle: ein paar Tropfen und sanft einreiben, um dessen Absorption zu fördern].
«ÄUSSERLICHE ANWENDUNG. Eigenschaften: vernarbungsfördernd bei Wunden und Verbrennungen, lösend, parasitizid.
Anwendungsbereiche: Wunden, Verbrennungen, Rheuma, Muskelschmerzen, Weißfluss, Pedikulose, Krätze, allgemeine Erschöpfung, Schwäche bei Kindern, Sehschwäche (Bäder).
Einreibungen mit alkoholischer Lösung oder in pflanzlichem Öl zu 5% [oder pur] bei Rheuma oder Muskelschmerzen»[1].  

«Die Wirkung des ätherischen Öls aus Rosmarin ist spasmolytisch und hustenlösend sowohl oral als auch durch Inhalation.
Ist geeignet bei Erkrankungen der Lungen/Bronchien, bei Nasennebenhöhlenentzündung und Ohrentzündung (wo es die Ausscheidung der durch die Erkrankung verursachten Sekretionen erleichtert), als Tonikum für das Kreislaufsystem und für die Muskeln.
Es habe auch eine tonische Wirkung auf das Gehirn (Anregung der Gehirnfunktionen)… Dieses Öl mindert, wenn es eingeatmet wird, den Schmerz, ohne einen direkten analgesischen Effekt zu haben. Die Eigenschaften bei Einatmung des ätherischen Öls aus Rosmarin können objektive Wirkungen auf die kognitiven Leistungen produzieren, sowie auch subjektive Effekte auf die Stimmung und die Leistung des Gedächtnisses verbessern»[2].

 

[1] Jean Valnet, Cura delle Malattie con le essenze delle piante, Aldo Martello – Giunti Editore.
[2] Enrica Campanini, Dizionario di fitoterapia e piante medicinali, Tecniche Nuove.
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