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Rhabarber compositum

«[Rhabarber] Bitteres Kraut, adstringierend, erfrischend, mit verdauungsanregender und abführender Wirkung; regt die Gebärmutter an und fördert die Heilung… bei chronischer Verstopfung, Durchfall, Leberbeschwerden und der Gallenblase, Hämorrhoiden, Menstruationsproblemen, Symptome verbunden mit Entzündungen und Hauteruptionen verursacht durch Giftansammlung… darf nicht verabreicht werden während der Stillzeit und bei Patienten mit Darmverschluss»[1].

«Der Chinesische Rhabarber wurde über lange Zeit hinweg geschätzt als nützlichstes purgatives Mittel in der Kräuterheilkunde, sicher auch für Kinder. Er wird in China seit über 2.000 Jahren verwendet und ist eine äußerst wirksame Behandlung für viele Verdauungsprobleme. Paradoxerweise wirkt er abführend , wenn er zu hohen Dosen eingenommen wird, während er eine verstopfende Wirkung hat [adstringierend, gegen Durchfall] zu kleinen Dosen… Man hat gemerkt, dass der Aufguss der Wurzel wirksam ist gegen Staphylococcus aureus, ein infektives Bakterium, das Geschwüre im Mund und Follikulitis verursacht (eine Infektion ähnlich der Akne, die die Barthaarfollikel befällt)»[2].

«Fenchel (Foeniculum vulgare) Samen. Wirkung: karminativ, antiseptisch für den Darm, krampflösend für Magen und Darm, leicht verdauungsanregend…»[3].  

«Sternanis (Illicium verum). Verwendungen: wärmt und regt die Verdauung an, lindert das Übelkeitsgefühl, hilft, die Energie nach unten zu leiten, stoppt Schluckauf und Übergeben verursacht durch Kälte des Magens, heilt Impotenz verursacht durch unzureichende Nierenenergie…»[4].  

«Grüner Anis (Pimpinella anisum). Eigenschaften: anregend, karminativ, antispasmodisch, hustenlösend»[5].

«Kardamom (Elettaria cardamomum). Eigenschaften: stomachisch, karminativ, anregend»[6].

«Kamille (Chamomilla matricaria). Anwendungsbereiche: schwere Verdauung, Flatulenz, Magen- und Darmgeschwüre, Verdauungsbeschwerden bei Kindern (Durchfall, Magen- und Darmkrämpfe); Kinderkrankheiten; Enteritis; Leber- und Milzstauung; Lendenschmerzen und Kopfschmerzen durch Grippe; Darmparasiten (Spulwürmer, Madenwürmer)…»[7].

 

[1] Deni Bown, Il libro completo delle erbe, De Agostini.
[2] Andrew Chevallier, Enciclopedia delle piante medicinali; Idea Libri.
[3] Francesco Perugini Billi, Fitoterapia, Edizioni Junior.
[4] Michael Tierra, Grande manuale di erboristeria, Edizioni Mediterranee
[5] Ibidem.
[6] Alberto Fibi, Le malattie curate con le erbe e le piante medicinali, Garlini Editore, Milano.
[7] Jean Valnet, Cura delle malattie con le essenze delle piante, Aldo Martello – Giunti Editore.
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