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KAMILLE GESAMTEXTRAKT

«Die Kamille (Matricaria recutita = Chamomilla recutita), ist seit jeher bekannt als antispasmodische Pflanze, um schmerzhafte Erscheinungen zu unterdrücken, von den Darmkoliken bis hin zu Dysmenorrhoe, besitzt auch entzündungshemmende, vernarbungsfördernde und Geschwür-schützende, antibakterielle und sedative Eigenschaften für das Nervensystem. Ohne die motorische Koordination zu beeinträchtigen, was hingegen geschieht bei den Benzodiazepinen. Studien haben die sedativen und beruhigenden Wirkungen hervorgehoben. Die WHO erkennt die Verwendung der Kamille an, um nervöse Aufregungszustände zu lindern und bei Schlaflosigkeit, die daraus folgt. Als spasmolytisches und karminatives Mittel ist sie geeignet bei Verdauungskoliken (Colitis, Meteorismus, etc.) und bei unausgeglichener Bakterienflora, zum Beispiel nach einer Antibiotika-Therapie, da sie dazu beiträgt, diese wieder aufzubauen!
Ist dazu in der Lage, den Verdauungsprozess zu erleichtern. Ihre Verwendung wird als vorbeugend und heilend angesehen bei Geschwüren und bei akuten und chronischen Entzündungen der Magen-Darm-Schleimhaut… ist dazu in der Lage, die Magenschleimhaut zu schützen vor den schädigenden Wirkungen von Acetylsalicylsäure [Aspirin].
Es ist eine antibakterielle Wirkung beschrieben worden, insbesondere gegenüber Helicobacter pylori. Ihre Einnahme wird empfohlen entfernt von den Mahlzeiten über einen längeren Zeitraum hinweg 3 mal am Tag zwischen den Mahlzeiten und auf nüchternen Magen (langsam trinken).
Es sind des Weiteren antioxidierende Eigenschaften beschrieben worden (Hemmung der Lipid-Peroxidation in vitro).
Hat gezeigt, in vitro immunstimulierende Eigenschaften zu besitzen.
Die Kamille ist auch nützlich bei Kopfschmerzen. Sie ist des Weiteren wertvoll bei dem Zahndurchbruch der Kinder: wenige Tropfen mit etwas Wasser oder Milch. In der Kinderheilkunde stellt in der Tat die Kamille das alternative Getränk zur Milch dar und das erste Medikament der Kinder»[1].  

«Ihr [der Kamille] sind zwei spezielle Anwendungsbereiche zugesprochen worden: das Nervensystem (beruhigende Wirkung) und der Magen-Darm-Trakt (karminative, spasmolytische und entzündungshemmende Wirkung).
Es wird angenommen, dass sie sowohl auf die motorischen, als auch auf die sensitiven Nerven einwirkt.
Verwendet bei den nervösen Anzeichen der Zahnung, bei Dysmenorrhoe, bei vielzähligen Magen-Darm-Erkrankungen und bei all den Krankheitszuständen, bei denen eine gewisse Neigung zum Schmerz vorliegt.
Die Eigenschaften gegen Katarrh haben sie zu einem sehr nützlichen Heilmittel gemacht bei Erkrankungen der Augen, Nase und des Mundes.
Zahlreiche Studien haben die pharmakologischen Eigenschaften der Wirkstoffe der Kamille untersucht: entzündungshemmend, krampflösend, sedativ und antimikrobisch… Der Phytokomplex reguliert die Zusammensetzung der Darmbakterienflora und inaktiviert die Bakteriengifte!»[2].

 

[1] Enrica Campanini, Dizionario di fitoterapia e piante medicinali, Tecniche Nuove.
[2] Francesco Perugini Billi, Fitoterapia, Edizioni Junior.
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