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Giorgini Dr. Martino

Dr. Giorgini beginnt, nachdem er sein Chemiestudium abgeschlossen hat und nachdem er das Diplom in Biologie an der Universität Bologna erlangt hat, mit seinen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Phytotherapie.

Er beginnt Kräuter zu sammeln - er lebt auf dem Land - und eröffnet im Jahre 1977 ein Reformhaus in Cervia, das er Vis Medicatrix Naturae (die Heilkraft der Natur) nennt.

In Reformhäusern wurden zu dieser Zeit nur lose Kräuter an den Konsumenten verkauft, die benutzt wurden um zu Hause Kräutertees zuzubereiten. Dr. Giorgini sieht deshalb die Notwendigkeit, die Anwendung der Heilpflanzen praktischer und wirksamer zu machen, auch durch Wiederaufnahme der Verwendung von Extrakten.

Die Extrakte sind jedoch nicht mehr im Handel erhältlich, da die Apotheker deren Vertrieb in der Nachkriegszeit aufgegeben haben. Er beginnt deshalb, mit großer Leidenschaft, neue Herstellungsverfahren für die Einnahme von Kräutern zu erforschen, aus denen die ersten “gebrauchsfertigen Produkte hervorgehen: Flüssigkeiten, Tabletten und die berühmten KörnerVeravis.

Die Forschung und die industrielle Produktion beginnen nach sieben Jahren intensiver Arbeit im Reformhaus, als Dr. Giorgini nach Marradi zieht, in die Hügel zwischen Toskana und Romagna.

  • Er erfindet innovative Verarbeitungsmethoden (Alchemistische Spagyrische Methode);
  • er entwirft neue Maschinen für die Extraktion;
  • er konzipiert Vakuumsysteme, um höchste Qualität und Sicherheit zu erhalten;
  • er erfindet über 1000 Produkte;
  • er konzipiert Maschinen, die Tau auffangen (welcher in der Verarbeitung der Produkte verwendet wird);
  • ier erfindet eine Methode zur Reinigung des handelsüblichen Alkohols;
  • er schreibt Gedichte, Lieder und hält vierzig Konferenzen  …

Dr. Giorgini verfolgt den Weg der Wissenschaft in der Zeit zurück:

Er verfolgt die wissenschaftlichen Forschungen zurück, ausgehend von den durch chemische Synthese erhaltenen Wirkstoffen (ohne die Verwendung von Pflanzen) im 20. Jahrhundert, zur Trennung der Wirkstoffe von Pflanzenextrakten im 19. Jahrhundert; von den Extrakten im 18. Jahrhundert, zur Trennung der fünf Elemente im 17. Jahrhundert, bis hin zum universellen Geist im 16. Jahrhundert.

Dr. Giorgini entdeckt so, dass der Übergang von der Alchemie zur Chemie keine langsame Entwicklung war (wie alle Bücher über die Chemiegeschichte darlegen), sondern eine plötzliche Veränderung, die sich in der Mitte des 17. Jahrhunderts an der Universität von Paris ereignet hat: Die neue wissenschaftliche Theorie vernachlässigt den universellen Geist, auch wenn dieser anerkannt wird, und behauptet, dass alle Dinge sich aus dem zusammensetzen, was mit den Sinnen wahrnehmbar ist, und dass die Naturtheorie für alle verständlich sein muss.

Die vitalistische Theorie der Alten wieder einzuführen wird von diesem Moment an das Ziel verschiedener Wissenschaftler, aber die Göttin der Vernunft behält jedes Mal die Oberhand.
Dr. Giorgini fragt sich, ob es der Preis der Technisierung ist, vergessen zu haben, dass die Materie ihren Ursprung im Licht hat und nicht umgekehrt.

Deshalb richtet er ein Forschungslabor ein mit dem Ziel, sowohl die Existenz und Funktion der Lebensenergie, als auch deren Implikationen und praktische Anwendungen für die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner vielen und treuen Schätzer zu beweisen.

 


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