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Jod: die Schilddrüse braucht es

Suche nach dem Idealgewicht

Jod, aus dem Griechischen ioeidēs, ist ein weit verbreitetes Element, das in der Umwelt in diversen chemischen Formen vorhanden ist. Das im Meerwasser enthaltene Jod sammelt sich vorwiegend in:

  • Algen;
  • Fisch und Meeresfrüchten.

Das im Erdreich vorkommende Jod wird von den Pflanzen aufgenommen.

Wozu dient Jod? Es handelt sich um einen wichtigen Mikronährstoff, der in kleinen Mengen (15-20 mg) im menschlichen Körper vorkommt und sich vorwiegend in der Schilddrüse konzentriert; diese produziert zwei Hormone (Tyroxin und Triiodthyronin), die zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper regeln und in ihrer chemischen Struktur Jod enthalten.

Bei Jodmangel ist die Schilddrüse nicht in der Lage, ausreichende Mengen der oben genannten Hormone zu produzieren; dies kann zu Störungen durch Jodmangel führen.

Außerdem kann ein solcher Mangel Probleme in allen Lebensphasen verursachen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass alle schwangeren und stillenden Frauen und Kinder unter 3 Jahren eine ausreichende Menge Jod zu sich nehmen.  
Der Grund ist, dass ein schwerer Jodmangel während der Entwicklung des Fötus zu irreversiblen Schäden im Gehirn und im zentralen Nervensystem führen könnte und damit zu einer andauernden geistigen Behinderung.

Aber schon ein leichter Jodmangel kann gewisse Intelligenzdefizite verursachen.

 Wie viel Jod muss man aufnehmen?

Wie viel Jod ist also notwendig, damit die Schilddrüse angemessen funktioniert, und wie kann man es aufnehmen?

In Italien hat das Gesundheitsministerium vorgegeben, dass die maximale tägliche Dosis für Jugendliche und Erwachsene 225 Mikrogramm (mcg) betragen sollte.

Durchschnittlich nehmen westliche Völker täglich 240 mcg Jod auf, während es 50.000 mcg bei den Japanern sind (N. Hathcock, Iodine, in «Vitamin and Mineral Safety 2nd Edition», 2004).

Außerdem wird in Japan der hohe Jodkonsum, der keine Nebenwirkungen für den menschlichen Körper zeigt, statistisch mit einer niedrigen Brustkrebsrate in Zusammenhang gebracht.

Die Haupt-Jod-Quelle für den menschlichen Körper sind Lebensmittel, deren Jodgehalt aber extrem variiert:

  • Im Gemüse hängt die Jodmenge vom Erdreich ab, in dem es angebaut wird;
  • Bei den tierischen Nahrungsmitteln hängt der Gehalt von der Jodmenge ab, die von den Tieren mit der Fütterung aufgenommen wird.

Die jodhaltigsten Lebensmittel sind Algen (deren Verwendung als Lebensmittel ist im Westen aber eher selten) und in kleineren Mengen auch in Fisch, Weichtieren und Schalentieren.  In den anderen Nahrungsmitteln ist die Jodmenge sehr gering.

Trotz der Verwendung von jodhaltigem Salz anstelle des üblichen Salzes ist die Zahl der Menschen mit Erkrankungen durch Jodmangel prozentual gesehen noch sehr hoch.

Glücklicherweise gibt es Nahrungsergänzungmittel mit Jod , die diesem Mangel ohne jegliche Nebenwirkungen entgegenwirken und deshalb ohne Bedenken eingenommen werden können. Natürlich sollte bei Zweifeln immer die Meinung des Hausarztes eingeholt werden.

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